Renate Benz

Erste Vorsitzende

Die erste Vorsitzende Renate Benz ist seit Jahren im In- und Auslandstierschutz aktiv.

Sie selbst fungierte schon als Pflegestelle und besitzt mehrere Tierschutzhunde.

Nachdem Renate verschiedene Tierschutzvereine unterstützte und dabei die Geschichte der kleinen Amy erlebte, entschloss sie sich dazu, selbst einen Verein zu gründen, um ausschließlich nachhaltigen Tierschutz zu betreiben.

Nachhaltiger Tierschutz bedeutet für unsere erste Vorsitzende, die Hunde nicht nur von der Straße, oder aus dem Tötungsshelter zu holen, sondern sie auch entsprechend ihrer Bedürfnisse zu versorgen.

Unnötige und quälende Behandlungen, Untersuchungen und Erlebnisse sollen unseren Tieren erspart werden, damit sich Amys Schicksal nicht wiederholt.

Yvonne Kiwall

Zweite Vorsitzende

Die zweite Vorsitzende Yvonne Kiwall ist schon seid einigen Jahren intensiv im Tierschutz tätig. Sie selbst fungierte schon als Pflegestelle und hat mehrere Tierschutzhunde. Tierschutz ist für mich kein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung.
Deshalb kämpfe ich jeden Tag, allen Schwierigkeiten zum Trotz.
Tierschutz macht mich traurig und wütend. Manchmal verzweifle ich auch, aber jedes Mal, wenn ein Hund in seinem neuen Zuhause ankommt und wir erleben, wie er aufblüht, dann weiß ich, warum ich diese Plackerei auf mich nehme und alle negativen Gefühle lösen sich in Luft auf.

Mein Name ist Irmgard Schoblocher und ich bin seit einigen Jahren im Tierschutz tätig.
TIERSCHUTZ – eines der schrecklichsten Worte für mich persönlich! Warum muss man
Tiere schützen? Weil es leider sehr, sehr viele Menschen eben NICHT tun!
Aus diesem Grund habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Amys Pfotenfreunde e.V. mit
meiner Arbeit zu unterstützen.
Mittlerweile bin ich als Kassenwart für diesen kleinen, aber sehr feinen Verein tätig.
Ich selbst habe 2 rumänische Mischlingshunde, über deren Dankbarkeit, Vertrauen, Liebe
und Freude ich mich jede Sekunde unseres gemeinsamen Lebenswegs erfreue.
Und gerade deshalb, weil ich in die glücklichen Augen meiner eigenen Hunde schaue,
erfreue ich mich immer mit meinem ganzen Herzen, wenn es andere Hunde auch
geschafft haben, ein eigenes wohlbehütetes Zuhause gefunden zu haben.
Dann vergißt man zwar nicht ganz das Leid, das ihnen vielleicht angetan wurde, jedoch
zaubert es einem ein Lächeln ins Gesicht und man weiß, dass sich all die Mühe, die
langen Telefonate, die schlaflosen Nächte gelohnt haben.
In der Hoffnung, dass das Wort TIERSCHUTZ irgendwann nicht mehr gebraucht wird,
arbeite ich weiter, weiter, immer weiter!