
Erste Vorsitzende
Mein Name ist Renate Benz.
Ich bin die 1. Vorsitzende des gemeinnützigen Tierschutzvereins Amys Pfotenfreunde e.V.
Seit Jahren bin ich im In- und Auslandstierschutz aktiv tätig. Manchmal ist es ein schwieriges Unterfangen, denn man stößt oftmals an seine psychischen und physischen Grenzen.
Nichtsdestotrotz arbeite ich weiter.
Ich selbst besitze mehrere Tierschutzhunde und stelle mich, wenn nötig, auch als Pflegestelle zur Verfügung, wenn Not-Fellpfötchen eine Übergangsbleibe brauchen,
Die Geschichte der kleinen Amy berührte mich bis ins Mark, als ich sie erfuhr. Ich entschloss mich aufgrund der Geschichte dieser kleinen Hündin, selbst dann 2018 einen Tierschutzverein zu gründen, um ausschließlich nachhaltigen Tierschutz zu betreiben.
Nachhaltiger Tierschutz bedeutet für mich, nicht nur Hunde von der Straße zu holen oder aus dem Tötungsshelter zu befreien, sondern sie vor allem danach, ihren Bedürfnissen entsprechend zu versorgen.
Wenn ich in die Augen der geretteten Hunde blicke, ihre Veränderungen nach ihrer Rettung miterleben darf, sie in ihr neues endgültiges Zuhause begleiten kann, dann weiß ich, dass ich das Richtige mache.
Diese Blicke sagen mehr als tausend Worte und lassen mich dann für einen kleinen Augenblick alles vergessen, was vorher war.
Unnötige Quälereien, schlimme Behandlungen und nicht zuletzt Misshandlungen sollen all diesen Tieren erspart bleiben, damit sich das Schicksal der kleinen Amy nicht wiederholt.

Zweite Vorsitzende
Mein Name ist Yvonne Kiwall.
Ich bin die 2. Vorsitzende des gemeinnützigen Tierschutzvereins Amys Pfotenfreunde e.V.
Seit einigen Jahren bin ich intensiv im Tierschutz tätig.
Obwohl bei mir selbst einige Tierschutzhunde ihr Zuhause haben,
stelle ich mich immer wieder als Pflegestelle für die Fellnasen zur Verfügung, die dringend eine Übergangslösung brauchen, um dann endgültig in ihr neues Zuhause einziehen zu können.
Die Arbeit im Tierschutz ist für mich kein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung.
Sie macht mich traurig und wütend zugleich. Manchmal verzweifle ich auch und komme meinen Grenzen nahe. Jedoch jedes Mal, wenn ein zartes Wesen, ob alt oder ganz jung, in seinem Zuhause ankommt und ich miterleben darf wie dieses Wesen aufblüht,
dann weiß ich warum ich diese Plackerei auf mich nehme und alle negativen Gefühle lösen sich in Luft auf.

