Mein Name ist Irmgard Schoblocher und ich bin seit einigen Jahren im Tierschutz tätig.
TIERSCHUTZ – eines der schrecklichsten Worte für mich persönlich! Warum muss man
Tiere schützen? Weil es leider sehr, sehr viele Menschen eben NICHT tun!
Aus diesem Grund habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Amys Pfotenfreunde e.V. mit
meiner Arbeit zu unterstützen.
Ich selbst habe 2 rumänische Mischlingshunde, über deren Dankbarkeit, Vertrauen, Liebe
und Freude ich mich jede Sekunde unseres gemeinsamen Lebenswegs erfreue.
Und gerade deshalb, weil ich in die glücklichen Augen meiner eigenen Hunde schaue,
erfreue ich mich immer mit meinem ganzen Herzen, wenn es andere Hunde auch
geschafft haben, ein eigenes wohlbehütetes Zuhause gefunden zu haben.
Dann vergißt man zwar nicht ganz das Leid, das ihnen vielleicht angetan wurde, jedoch
zaubert es einem ein Lächeln ins Gesicht und man weiß, dass sich all die Mühe, die
langen Telefonate, die schlaflosen Nächte gelohnt haben.
In der Hoffnung, dass das Wort TIERSCHUTZ irgendwann nicht mehr gebraucht wird,
arbeite ich weiter, weiter, immer weiter!
Ich hatte immer schon ein großes Herz für Tiere und Tierleid war für mich immer schon unerträglich, genauso unerträglich die Ignoranz und Grausamkeit der Menschen gegenüber den Tieren. Ein Gefühl der Hilflosigkeit. Das änderte sich als ich meinen ersten Hund von Amy’s adoptierte und auch Mitglied im Verein wurde.
Mit Amy’s hab ich einen Weg gefunden , der für mich neben dem Leid auch Glück und Trost bedeutet , gemeinsam können wir vielen helfen ein gutes Zuhause zu bekommen . Gemeinsam mit Euren Spenden können wir so manch schlimmen Notfall medizinisch versorgen lassen .
Dennoch passiert es , das ein Hund nicht überlebt oder er sein Zuhause wieder verliert . Aber wir geben nicht auf ! Denn es kommt vielleicht bald wieder ein Bild von einem glücklichen Hund , bei seinem glücklichen Adoptanten und das sind dann auch für uns , glückliche Momente und unser Ansporn weiter zu machen, immer weiter !
„Es ist nicht „nur ein Tier“ Es ist ein Herz, das schlägt, eine Seele, die fühlt und ein Leben, das leben will.“
Mein Wunsch, im Tierschutz mitzuarbeiten, entstand, als ich einen neuen Gefährten für meine Hündin suchte und ihn bei Amy`s Pfotenfreunde e.V. fand. Er ist mein zweiter Hund aus dem Tierschutz.
Nach seinem Einzug wurde ich weiterhin kompetent unterstützt und ich erlebte, wie weit „Tierschutz“ reicht. Es geht nicht nur darum, den Hund/ die Katze nach Deutschland zu bringen, es geht vielmehr darum, zu schauen, dass das Tier hier alles auf seine Bedürfnisse abgestimmt bekommt, dass seine Menschen unterstützt und alle zusammen glücklich werden.
Es ist eine große Herausforderung und Verantwortung, die Zukunft der uns anvertrauten Tiere mitzubestimmen. Aber es macht Freude, die erfolgreich vermittelten Hunde und Katzen und deren Familien auf Fotos zu sehen. Und bei denen es auf Anhieb nicht gelungen ist, wird weiter nach dem richtigen Menschen gesucht!
Auch Cami ist einer unserer Schutzengel in Valcea.![]()
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Sie hat ein kleines privates Shelter, wo einige unserer Schützlinge warten, bis sie ein Pflegestellenplätzchen oder ein Für immer Zuhause gefunden haben.![]()
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Ihre Geschichte wie sie zur Tierschützerin wurde erzählen wir euch hier
mit ihren eigenen Worten.
Der Beginn der Liebe zwischen mir und hilflosen Seelen war im Jahr 2012, als ich einen Raum mit einem Restaurant und einem Parkplatz für Lastwagen mietete. Kurz darauf wurde vor dem Restaurant eine arme Mutter mit zwei Welpen verlassen.
Als sie sahen, dass ich mich gut um die Mama mit den Welpen kümmerte und sie pflegte, wurden weitere Hunde dort ausgesetzt.
Leute in der Nähe des Restaurants beschwerten sich bei mir und ich wurde in die Lage versetzt, zwischen dem Halten des Restaurants und dem Halten der Hunde zu wählen.
Ich entschied mich, mein eigenes Geschäft zu verlieren und mich dafür um die verlassenen Seelen zu kümmern.
Zuerst war ich der einzige mit den Hunden, ich versuchte alles unter Kontrolle zu halten und mit meinem eigenen Geld auf meine Hunde aufzupassen, ich verkaufte alles, was ich vom Parkplatz übrig hatte.![]()
Nach kurzer Zeit konnte ich nicht mehr alles alleine bewältigen und schloss mich einer Gruppe von zwei Mädchen an. Bei einem Protest für Tiere schlossen sich weitere Mädchen, darunter Adriana,
der Gruppe an. Anfangs war alles in Ordnung, bis die beiden Mädchen von Beginn der Gruppenbildung anfingen, eine unzureichende Futterration aufzuerlegen.
Grade einmal 6 Beutel Futter pro Woche für 15 Hunde.
Irgendwann zogen sich die Mädchen nach und nach zurück, ließen die Hunde zurück und ließen nur Adriana neben mir.
Es gab sehr schwierige Momente, in denen wir mit sehr schwierigen Situationen konfrontiert waren. Situationen in denen wir nur für diesen Tag Essen hatten und am nächsten Tag ohne da standen.
Wir haben es kaum geschafft, die Situationen zu bewältigen. Nach vielen Enttäuschungen mit dieser Gruppe von Mädchen: Die begrenzte Futterration, fehlgeschlagene Adoptionen über die sie sagten, dass diese in Ordnung seien. Sie hatten nicht das geringste Bedauern und berücksichtigten auch nicht die Bedingungen, unter denen die Hunde gehen würden, denn das war in Ordnung für sie.![]()
Aber ich konnte ihnen nicht zustimmen, ich akzeptiere es nicht, dass ein Hund in einer Kette läuft oder unter schlechten Bedingungen leben müsse, jeder Hund
ist Teil der Familie,
ich habe mein Vertrauen in diese „Retter“ verloren.
Nun betreibe ich das kleine Shelter und wir versuchen einfach den Tieren Liebe und Fürsorge zu geben. ![]()
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